So ergattern sich die reicheren oder größeren Staaten der Welt, wie Saudi Arabien oder China, Agrarflächen (in Entwicklungsländern) zur Nahrungssicherung ihrer Bevölkerung. Das hat fatale Folgen für die Entwicklungsländer, die früher oder später die großen Verlierer sind. Dieser Neokolonialismus führt zu politischen und wirtschaftlichen Konflikten. Konkurrenten für die Agrarflächen finden sich in Europa. Die brauchen sie z.B. für energiereiche Pflanzen, zur Gewinnung von Bio-Sprit.
Der ganze Artikel bei der ZEIT.
Der ganze Artikel bei der ZEIT.
Uhi, darf man sagen: Es gibt einfach zu viele Menschen auf dieser Welt? Als Michainitiative sollten wir konkrete Schritte gehen – nicht fuer und gegen eine Ueberbevoelkerung sondern fuer eine aufgeklaerte Bildung, die zur Reflexion und Dialektik motiviert. Wie waer es zum Beispiel mit einem Scholarshipprogramm fuer auslaendische Studierende in Umwelttechnik und Agrarstudien oder das volle Angagement eines “Micharanes” in der Politik.
AntwortenLöschenEs ist toll, dass es Euch gibt,
Fuer ein humanistische Christentum im Dies- und Jenseits unserer Vorstellungen,
Gruesse aus Indien,
Euer David