Donnerstag, 27. November 2008

die Welt steht vor dem Eintritt in eine neue Epoche,

denn Barack Obama wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten von USA ... (man beachte die Musik im Hintergrund)

Ein Beitrag von Olaf Schubert zur Euphorie über die Wahl Barack Obamas zum neuen Präsidenten der USA.

Als ob die im Westen alle weiße Westen haben/hatten.

Stanislaw Tillich, Sachsens Ministerpräsident, hat eine "DDR-Vergangenheit", über die der Spiegel sich ein Bild macht. Wie hätte er auch eine "BRD-Vergangenheit" haben sollen!?

Ausgebeutet für deutsche Billigmode!

Wie das aussieht, kannst Du Dir hier ansehen.

Montag, 24. November 2008

Freitag, 21. November 2008

das größte Feuerwerk der Welt konnte man sogar aus dem Weltall sehen

Damit wurde die Eröffnung der ersten von 5 großen künstlichen Inseln im persisch-arabischen Golf gefeiert. Dank unserer Nachfrage nach Öl, können solche Mamuttprojekte verwirklicht werden. Und der Armut der südasiatischen Gastarbeiter, die teilweise ihr Leben bei den Bauarbeiten lassen müssen. Human Rights Watch hat das untersucht und einen Bericht geschrieben.

ein schöner Traum

den da Laurent Nkunda hat. Den haben andere vor ihm auch schon gehabt - und die Bevölkerung bestimmt schon lange. Darf er den Traum auch auf ihre Kosten verwirklichen? Ist es vertretbar, dass einige für das Wohlergehen vieler sterben müssen? Ich habe keine Antwort drauf. Dennoch habe ich auch den Traum, dass der Reichtum des Kongos eines Tages den Menschen Wohlstand und Sicherheit bringt.

Donnerstag, 20. November 2008

die UN ist bereit, 3000 weitere Sodaten in den Kongo zu senden

Aber ob das hilft? Solange die MONUC nur eine Beobachterfunktion hat, wird das die Rebellen und die Regierungssoldaten nicht sehr beeindrucken.

die Europäer sind uneins

Frankreich und Großbritannien wären bereit, EU-Soldaten in den Konog zu entsenden, Deutschland zögert noch. Wieso? Ich weiss es nicht genau.
Hat Deutschland kein Interesse? Bzw. ist es daran interessiert, weiterhin Waffen in den Kongo zu verkaufen?
Oder hat man Angst um die deutschen Soldaten, die womöglich als Zielscheibe der Rebellen gelten könnten? Gen. Nkunda ist wahrscheinlich Handlanger von Ruandas Präsidenten Paul Kagame. Die Protokollchefin des letzteren wurde von Deutschland festgenommen, und inzwischen an Frankreich ausgeliefert. Daraufhin gab es wieder Demonstrationen in Kigali.

Mittwoch, 19. November 2008

hoffentlich bleibt der Ruf nicht ungehört

Im Osten des Kongos haben sich Frauengruppen, kirchliche und andere Gruppen zusammengetan, und einen Brief an den UN-Sicherheitsrat und mehrere Regierungen gesendet. Sie beschreiben die Greueltaten, die sie gesehen haben und bitten darum, dass die Europäer sich in die Krise (ich würde es schon am liebsten so nennen: Das- blutige- Massenmorden- damit- wir- im- Westen- schnellere- und- bessere- Kommunikationsmittel- haben) einbringen, und diesem Morden an dem nicht nur die Rebellen um Gen. Nkunda beteiligt sind, sondern auch die kongolesischen Soldaten, und teilweise kollaborieren sie auch) ein Ende setzten.
Knapp 50 Jahre, nachdem die Belgier das Land verlassen haben, und viele Menschen froh waren, ihre Freiheit erlangt zu haben, wird der Ruf nach der Rückkehr der Europäer lauter. "Ihr Europäer müsst zurückkommen, um Ordnung in dieses Chaos zu bringen.". Diesen und ähnliche Sätze habe ich öfter gehört, als ich vor vier Jahren im Kongo war.

Und die beste Nachricht kommt zum Schluss! Auch wenn sie schon von Samstag ist.

Piraten haben am Samstag einen Öltanker enführt, mit einem Viertel der täglichen Saudi-Arabischen Öl-Förderung, oder dem Verbrauch an Öl an einem Tag in ganz Frankreich, oder dem größten Jackpot (80 Millionen €) in der Geschichte der Schiffsentführungen.

Ist Barack Obama schwarz?

Mit dieser Frage hat sich Kimberley McLain DaCosta (selbst Tochter einer Irischen Amerikanerin und eines Afro-Amerikaners), Dozentin am Institut für Afrikanistik und Afro-Amerikanische Studien in Harvard, beschäftigt.

Dienstag, 18. November 2008

mein Held des heutigen Tages: unser Präsident Prof. Dr. Horst Köhler

Als ich diese Zeile las, dachte ich: der Kongo gerät vielleicht doch nicht so schnell in Vergessenheit, und vielleicht gibt es doch eine kleine Chance für dieses Land, wieder Frieden zu haben, wenn es auch Krieg mit den Rebellen bedeutet. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Als 1994 Kabila Sr. sich gegen Mobutu im Osten des Konogs rüstete, da war ich sehr froh, Kabila war ein Held für mich, der es wagte, Mobutu etwas in die Schranken zu weisen. Doch seine Herrschaft brachte auch keinen Frieden für ein Land, das so groß ist wie Westeuropa. Es ist eine imense Herausforderung das zu regieren. Und nun kommt es wieder zu Unruhen im Osten. Frankreich will eine Resolution im UN-Sicherheitsrat vorlegen, der eine Aufstockung der UNO-Präsenz (die stärkste weltweit) um 3000 Mann fordert. Die meisten der 17.000 stationierten UNO-Soldaten kommen selbst aus Entwicklungsländern, Europäer haben meist Beobachterfunktion. Und die UNO-Soldaten haben nicht die Befugnisse von "normalen" Soldaten. Sie müssen erst mal laut rufen, dann einen Warnschuss in die Luft abgeben, bevor sie wirklich schießen. Und selbst da gibt es Auflagen. Weiterhin macht auch die nichtvorhandene Infrastruktur die Mission zu eine der schwierigsten, wenn nicht sogar unmöglich.
In der Zwischenzeit haben die Rebellen ihren Rückzug bekanntgegeben, um den Hifsorganisationen es zu ermöglichen, der leidenden Bevölkerung zu helfen.

Montag, 17. November 2008

die Waffenruhe dauerte leider nur kurze Zeit

Nachdem der ehem. nigerianische Präsident Obasanjo mit Gen. Nkunda ausgemacht hat, dass letzterer zu Friedensverhandlungen mit der kongolesischen Regierung bereit sei und ein Waffenstillstand vereinbart wurde, kam es kurze Zeit später wieder zu Kämpfen.

Sonntag, 16. November 2008

Für zehn Tage bekommen die Flüchtlinge: 50 Gramm Salz, 300 Milliliter Öl zum Kochen, 1,2 Kilo Bohnen und vier Kilo Mehl

Die Lage in der ostkongolesischen Stadt Goma spitzt sich zu. Die Menschen sind eingekesselt in der Stadt, die Hilfsorganisationen können nur über einen Weg Hilfsgüter in die Stadt bringen.
Währenddessen versucht der ehemalige Präsident von Nigeria Obasanjo die zwei Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen.

Freitag, 14. November 2008

ein hin und her an der Kriegsfront

hin und her

"Die Welt hat versagt Verantwortung zu übernehmen für die unschuldigen Zivilisten im Kongo"

so die Leiterin von Oxfam im Kongo. Und die Welt schaut weiterhin weg. Die Vereinten Nationen haben noch nicht beschlossen, ob sie UN-Soldaten zur Verstärkung senden.

Schüler in zwei Welten

Währen in Deutschland Schüler für eine bessere Bildung schwänzen, und dabei unter anderem an der Humboldt-Uni in Berlin randalieren, müssen Kinder im Kongo in den Krieg ziehen. Vielleicht wäre es eine Erziehungsmaßnahme, die Randalierer in ein dritte Welt Land zu senden, sich zumindest mit den Kindersoldaten zu unterhalten. Die würden freiwillig in Deutschland in die Schule gehen, und sich darüber freuen.

Mittwoch, 12. November 2008

die UN möchte mehr Truppen in den Osten des Kongos senden

Wird das wirklich etwas bringen? Solange die UN-Truppen keine Befugnisse haben, zu schießen, solange sind sie doch nur "Schmuck", und werden von den vergewaltigenden und plündernden Rebellen und kongolesischen Soldaten nicht ernst genommen. Immerhin zieht sich die UN nicht zurück, wie das während des Völkermordes in Ruanda war.

deutscher Botschafter muss Kigali verlassen

1994 kam es zum allseits bekannten Genozid in Ruanda. Hutus ermordeten 75% der Tutsis, die die Minderheit in Ruanda bilden, und gemäßigte Hutus. Entfacht wurden die Greueltaten durch den Mord am damaligen Präsidenten Juvenal Habyarimana (selbst Hutu). Wer hinter dem Attentat steht, ist unbekannt. Per Haftbefehl gesucht wird unter anderem Rose Kabuye (selbst Tutsi), die Protokollchefin von Präsident Paul Kagame (selbst Tutsi). Nun wurde sie in Deutschland gefasst und inhaftiert. Daraufhin wurde der deutsche Botschafter in Kigali gebeten, das Land zu verlassen.

Sonntag, 9. November 2008

das potentiell reichste Land

Zaire, das Land meiner unbeschwerten aber nicht ungefährlichen Kindheit (also reichlich 2 Jahre). Damals sagte ich, dass ich 1/3 Deutsche, 1/3 Ungarin und 1/3 Zairesin bin. Noch heute fühle ich mich diesem Land innerlich verbunden. Wenn ich Afrikaner kennenlerne, und es sich herausstellt, dass sie Kongolesen sind (was max. 1 mal im Jahr passiert), dann springt mein Herz. Und ich vermisse das Land.
Heute heisst es wieder Kongo, bzw. Demokratische Republik Kongo. Und die Tragödie scheint kein Ende zu nehmen.
Die Geschichte des Kongos in Kürze:
Im 14. Jahrhundert wird das Königreich Kongo gegründet.
Die Portugiesen entdecken das Land. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts haben sie es völlig zerstört.
Henry Morton Stanley ist der erste Europäer, der den Kongo umfassend bereist. Er schlägt vor, den Kongo dem englischen Kolonialreich anzugliedern, was die englischen Regierung aber ablehnt.
Bei der Berliner Kongokonferenz 1885 wird der Kongo zum Privatbesitz des belgischen Königs Leopold II. 1908 wird er durch die "internationale Gemeinschaft" dazu gezwungen, diesen als "normale Kolonie" an den belgischen Staat zu übergeben.
Nach ersten Unruhen in Kinshasa und unter dem Druck der Weltöffentlichkeit zieht sich Belgien Anfang 1959 schlagartig aus dem Kongo zurück und hinterlässt ein Chaos.
30. Juni 1960: die „Demokratische Republik Kongo“ wird ausgerufen, Joseph Kasavubu, Führer der Alliance Congolaise, wird Staatspräsident, Patrice Lumumba wird der erste Ministerpräsident des jungen Landes. Immer wieder kommt es zu Unruhen, die von den USA, der Sowjetunion und Belgien beeinflußt werden.
Nach 18 Monaten Unabhängigkeit putscht der frühere Assistent Lumumbas, Joseph-Désiré Mobutu, unterstützt von den USA und Belgien gegen ihn und errichtete in den folgenden Jahrzehnten eine der längsten und grausamsten Diktaturen Afrikas.
1971 wird das Land in Zaire umbenannt.
1994 kommt es zum Genocid in Ruanda. Viele fliehen in den Osten des Zaire. Laurent-Désiré Kabila nutzt die Lage um sich gegen die Regierung in Kinshasa zu erheben.
1997 stürzt Kabila Mobutu, das Land wird in D.R. Kongo umbenannt.
1996 bis 2002 findet der sog. "Kongokrieg" statt, der ab 1998 als „afrikanischer Weltkrieg“ bezeichnet wird.
Januar 2001 kommt Kabila durch ein Attentat ums Leben, und sein Sohn Joseph Kabila wird Staatspräsident der DR Kongo.
Das Land ist völlig zerüttet, die Infrastruktur, die Wirtschaft und die Verwaltung sind nicht vorhanden. Im Osten werden die Rohstoffe ausgeplündert, durch ugandische, ruandische und burundische Kräfte, unterstützt durch verschiedene multinationale Firmen. Und unsere Gier nach immer neuerer Unterhaltungselektronik. Koltan ist der Hauptrohstoff, der unter anderem für unsere Taschentelefone und Klapp-Rechner gebraucht wird. Die Folge: fast vier Millionen Menschen wurden auf bestialische Weise umgebracht.
2003 kommt es zu einem Friedensabkommen mit den Rebellen.
2004 wird Laurent Nkunda, ein ehemaliger Mitstreiter Laurent-Désiré Kabilas, zum General in der kongolesischen Armee berufen, wendet sich aber in dem gleichen Jahr gegen die Regierung.
2006 finden die ersten Wahlen im Kongo statt.
2008 eskalieren die Kämpfe im Osten des Kongos.

Immer wieder kommt es im Osten des Landes zu kriegerischen Auseinandersetzungen, bei dem die Bevölkerung physisch und seelisch vergewaltigt und traumatisiert wird.
Was können wir von hier aus in Europa tun, fragt sich vielleicht manch einer. Die Wirtschaft wird durch die zwei Parameter Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn die Nachfrage runter, geht, so auch das Angebot. Je weniger wir neueste Unterhaltungstechnik kaufen, desto weniger Koltan wird im Kongo abgebaut, und desto weniger Waffen bekommen die Kriegsparteien dort, was zu weniger Gemetzel führt. Das klingt naiv, aber so wäre die logische Zusammenfassung. Es ist mir klar, dass da viel mehr dahinter steckt, aber wir können nicht immer erwarten, dass die anderen fetwas tun, oder unsere Politiker, denn sie müssen sich auch Kräften und Interessen beugen. Und kurzfristig können wir Organisationen (z.B. MsF, Medair, Oxfam) unterstützen, die sich noch trauen, in dieser gefährlichen Lage zu arbeiten, zu helfen.
Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit und völlige Richtigkeit. In der nächsten Woche möchte ich Euch gerne noch mehr Artikel zum Lesen geben, die so manches, was ich geschrieben habe, untermauern.

Donnerstag, 6. November 2008

das alt bewährte böse Spiel geht von vorne los

Irgendwie kommen mir die Nachrichten bekannt vor. Ein Rebellenführer im Osten (zur Zeit Laurent Nkunda) des Kongos (angeblich unterstützt von der Ruandischen Regierung) verbreitet Angst und Schrecken, droht der Regierung in Kinshasa mit einem Putsch, wenn diese nicht zu Verhandlungen bereit ist. In der Zwischenzeit marschieren die Rebellentruppen Richtung Landesinnere des Kongos, und irgendwann, da kommt dann der Putsch, der Rebellenführer wird zum "Präsidenten" (später vielleicht sein Sohn), und dann geht das Spiel vielleicht wieder von vorne los.

Ehemalige Putschisten/ Rebellenführer im Kongo/ Zaire, die zu Präsidenten wurden:
Joseph-Désiré Mobutu
Laurent-Désiré Kabila

Mittwoch, 5. November 2008

der ertse schwarze Präsident der USA

wer hat ihn gesehen? Ich nicht. Für mich hat ein Schwarzer eine schwarze Mutter und einen schwarzen Vater. Barack Obama hat eine weiße US-amerikanische Mutter und einen schwarzen Afrikanischen Vater. Mit dem Spruch: "Amerika hat seinen ersten schwarzen Präsidenten", schleichen sich gleich zwei Fehler in die Köpfe der Menschen ein. "Barack Obama ist der erste mulattische Präsident der USA." wäre exakter. Oder in Kenya würde man vielleicht sagen: "Der erst Pointee-Präsident der USA."
Wer behauptet, Barack Obama sei Schwarzer, nimmt ihm die andere Hälfte seiner Identität und will ihn zwangsassimilieren.
Nun liegen die Hoffnung der US-Amerikaner, vieler Europäer und bestimmt auch vieler in anderen Teilen der Welt auf dem TCK Barack Obama. Er tritt ein schweres Erbe an. Und die Menschen erwarten von ihm die große Veränderung (engl. change). Hoffentlich werden sie ihn nicht fallen lassen, wenn er diese hohen Erwartungen nicht erfüllt. Manch einer nennt Barack Obama den mit dem Messias-Faktor. Er ist nicht der Messias. Es gibt nur EINEN. Und DER möge ihm Weisheit geben.

Dienstag, 4. November 2008

Das große Deutschlandquiz-wie gut kennst Du Dein Land?

1. Wie viele Bundesländer hat die Bundesrepublik?
_ 14 _ 16 _ 18

2. Wie viele davon bezeichnen sich als Freistaaten?
_ 3 _ 4 _ 5
Bonuspunkt, welche sind das:…………………………………………………………..
…………………………………………………………………………………………..

3. Welche sind die vier größten Städte Deutschlands (in richtiger Reihenfolge)?
I)…………………………………………………
II)..………………………………………………
III).………………………………………………
IV)….……………………………………………

4. Welche ist die nördlichste, östlichste, südlichste und westlichste Stadt Deutschlands?
nördlichste:……………………………………………………………………………
östlichste:……………………………………………………………………………...
südlichste:……………………………………………………………………………..
westlichste:……………………………………………………………………………

5. Welches ist das größte deutsche Binnengewässer?
…………………………………………………..

6. Wie heißt die höchste deutsche Erhebung?
……………………………………………..

7. Wer war der erste Bundeskanzler der BRD
_ Kurt Schumacher _ Konrad Adenauer _ Ludwig Erhardt

8. Wer war der erste Bundespräsident der BRD
_ Theodor Heuss _ Friedrich Ebert _ Gustav Heinemann

9. Wer war der erste Ministerpräsident der DDR
_ Walter Ulbricht _ Otto Grotewohl _ Wilhelm Pieck

10. Wer war der erste und einzige Präsident der DDR
_ Walter Ulbricht _ Otto Grotewohl _ Wilhelm Pieck

11. Wer war der letzte Ministerpräsident der DDR
_ Lothar de Maizière _ Erich Honecker _ Egon Grenz

12. Wo wohnt und arbeitet der deutsche Bundespräsident?
_ Villa Hammerschmidt _ Schloss Bellevue _ in einer WG mit Frau Merkel

13. Wer wählt den Bundespräsident?
_ Bundestag _ Bundesrat _ Bundesversammlung

14. Wie viele Parteien sitzen derzeit im deutschen Bundestag
_ 4 _ 5 _ 6

15. Otto I. wurde am 2. Februar 962 zum ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
dt. Nation gekrönt. Otto war ein:
_ Sachse _ Badener _ Franke

16. Die deutsche Nation bestach vorwiegend durch Kleinstaaterei, nach Gründung des
Rheinbundes legt Kaiser Franz II. die Krone nieder, was das Ende des Heiligen
Römischen Reiches bedeutete. Dies geschah am 6. August des Jahres
_ 1606 _ 1706 _ 1806

17. Die Völkerschlacht bei Leipzig, bei der Soldaten aus allen Teilen Deutschlands und
Europas gegen Napoleon kämpften, war der Ausgangspunkt für die Bildung einer
deutschen Nation. Dieses Ereignis jährt sich am 18. Oktober zum
_ 185. mal _ 190. mal _ 195. mal

18. die Farben unserer heutigen Fahne (schwarz, rot, gold) haben ihren Ursprung in den
Farben der:
_ Uniform der Lützowschen Freikorps _ Fahne des norddeutschen Bundes
_ Demonstranten der Novemberrevolution von 1918

19. die Mitglieder der ersten frei gewählten deutschen Volksvertretung tagten in dem/der
_ Berliner Reichstag _ Bonner Wasserwerk _ Frankfurter Paulskirche

20. Die Gründung des zweiten deutschen Reiches erfolgte am 18. Januar 1871 im
_ Berliner Tiergarten _ Berliner Reichstag _ Spiegelsaal von Versailles

21. Die Ausrufung der ersten deutschen Republik erfolgte am 9. November 1918 durch
_ Phillip Scheidemann _ Otto von Bismarck _ Karl Liebknecht

22. es folgten viele düstere Kapitel deutscher Geschichte bis wir am 03.Oktober 1990 alle
zusammen in großer Dankbarkeit das Lied der Deutschen (unsere Nationalhymne)
wieder anstimmen durften. Geschrieben hat es im Übrigen:
_ Hoffman v. Fallersleben _ Friedrich Schiller _ Ernst Moritz Arndt

und die Melodie lieferte:
_ Georg Friedrich Händel _ Joseph Haydn _ Ludwig van Beethoven

HDGDLFIUEBAED(W)

soweit haben wir schon unsere schöne deutsche Schriftsprache verhundst

Montag, 3. November 2008

ein lang vergessenes Stück Erde

Der Osten der Dem. Rep. Kongo kommt nicht zur Ruhe. Allerdings sind wir so vertieft in unsere europäische "Rezession", dass die Nachrichten dieser unmenschlichen Tragödie (die wir tagtäglich durch unseren unersättlichen Konsum neuester Unterhaltungselektronik unterstützen) und die Hilferufe bei uns vollkommen untergehen bzw. verspätet angekommen sind.

Sonntag, 2. November 2008

Toleranz gebietet es, auch extreme Ansichten hinzunehmen

ein guter und klarer Beitrag zu den Folgen unserer achso sehr geliebten Toleranz